Webseite Tausche Bildung für Wohnen e.V.
Bei uns stehen Kinder an erster Stelle
Ideal für dein Gap Year: ein Freiwilligenjahr. Aber FSJ oder Bufdi?
Vielleicht als Bildungspat:in bei TBfW, wo man zusätzlich noch mietfrei wohnt und tolle Bildungsarbeit leistet?
Wie du Sinn und Praxis in einem Jahr vereinen kannst.
Die Zeit nach der Schule oder im Übergang zwischen Lebensphasen ist perfekt, um neue Wege kennenzulernen, gesellschaftlich mitzuwirken und sich persönlich weiterzuentwickeln. Mit einem Freiwilligenjahr – egal ob im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) oder als Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) bei innovativen Projekten wie „Tausche Bildung für Wohnen“ – kannst du genau das tun. Doch was sind die Unterschiede und für wen eignen sich die einzelnen Modelle?
Bufdi oder FSJ – Wo liegen die Unterschiede?
Ob Pflege, Jugendarbeit, Umwelt, Kultur oder Integration: Im Bufdi und FSJ kannst du dich in zahlreichen Bereichen engagieren.
Die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick:
- Kriterium FSJ/ FÖJ BFD
- Altersgrenze bis 27 Jahre offen, ab Schulabschluss
- Wiederholung nur einmal alle fünf Jahre möglich
- Ausland möglich nicht möglich
- Trägerschaft Wohlfahrtsträger, Landesebene Bundesbehörde
- Arbeitszeit Vollzeit (FSJ: bis 27 Jahre) Vollzeit oder Teilzeit
- Seminare mind. 25 Tage mind. 25 Tage
Im FSJ bist du oft Teil einer Gruppe von jungen Menschen unter 27 und profitierst von pädagogischer Begleitung und festen Seminarangeboten. Der Bufdi ist flexibler und offen für alle Altersgruppen – zum Beispiel auch für Neuorientierung nach Ausbildung oder Studium.
Beide Dienste bieten Versicherungsschutz und Anspruch auf Kindergeld.
Praxis mit Mehrwert: Tausche Bildung für Wohnen
Besonders innovativ ist der Ansatz des Bufdi-Jahrs bei „Tausche Bildung für Wohnen“ (TBfW): Hier engagierst du dich als Bildungspat:in im sozialen Bildungsbereich – und bekommst mietfreien Wohnraum in dem Viertel, in dem du wirkst.
Damit werden gleich mehrere Herausforderungen angegangen: Benachteiligte Kinder erhalten Lernförderung und zusätzliche Unterstützung, und junge Menschen können unabhängig wohnen und Erfahrungen sammeln.
Deine Aufgaben als Bildungspat:in sind vielfältig: Du unterstützt Kinder beim Lernen, gestaltest Freizeitangebote, organisierst Workshops und Ferienprogramme und bist Vertrauensperson im Alltag. In „Tauschbars“ bringst du dich aktiv in die Nachbarschaft ein. Die intensive Vorbereitungsphase gibt dir alle nötigen Tools für den pädagogischen Alltag und fördert deine persönlichen Kompetenzen. Und das in einem vielfältigen Team.
Die Erfahrung zeigt: Die Arbeit bei TBFW bringt – den Bildungspat:innen und den Kindern – tolle neue Perspektiven und hilft dabei, stereotype Bilder und Vorurteile abzubauen. Wer im Bildungsjahr bei TBFW aktiv ist, fungiert als wertvolles Vorbild für die Kinder, lernt nicht nur für andere, sondern auch für sich selbst – und startet mit neuen Kompetenzen und großem Netzwerk durch.
So gelingt die Bewerbung: Tipps für dein Engagementjahr
Du hast dich entschlossen, ein Freiwilligenjahr zu machen? Hier einige Bewerbungs- Tipps:
• Informiere dich vorab über die Einsatzbereiche und Auswahlkriterien der Organisation.
• Ein Motivationsschreiben ist nützlich, muss aber nicht perfekt sein – Authentizität zählt.
• Viele Organisationen vergeben Hospitationstermine, damit du die Arbeit vorher ausprobieren kannst.
• Kläre Fragen zu Einsatzzeiten, Urlaub, Unterkunft und pädagogischer Begleitung schon im Erstgespräch.
Bei TBFW kannst du dich immer Anfang November und Anfang Januar direkt bewerben und dein innovatives Freiwilligenjahr als Bildungspat:in starten. Mehr Details gibt es hier: https://tauschebildung.org/bildungspatin/
Mit einem Freiwilligenjahr schlägst du die Brücke zwischen sinnvoller Arbeit, praxisnahem Lernen und neuer Selbstständigkeit. Die Initiative „Tausche Bildung für Wohnen“ zeigt, wie Bildung, Wohnen und gesellschaftliches Engagement Hand in Hand gehen – und vielleicht ist genau das das passende Modell für dein eigenes Gap Year.
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